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HARZER FUCHS

„Der schlaue Fuchs“

„Der schlaue Fuchs“ findet sich in den Sagenkreisen jener Gegenden der Welt, in denen Vulpes, der Fuchs, beheimatet ist, wie in Eurasien, Nordamerika und dem Mittelmeerraum. In Europa tauchte er in der Literatur der Antike auf. In einer der Fabeln des Äsop wird von einem Fuchs erzählt, der einen kranken Löwen heilt; der Ursprung Reinekes wird dort vermutet. Im europäischen Mittelalter sind Tiererzählungen mit einem Fuchs durchgehend nachzuweisen, so kursierten zum Beispiel die von Äsop inspirierten lateinischen Fabeln von Phaedrus, Babrios und Avianus in den Handschriften.


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HARZER LUCHSE

Luchse können 70 bis 110 cm lang werden, haben eine Schulterhöhe von 50 bis 75 cm und können 15 bis 38 kg schwer werden. Sie zählen zwar zu den Kleinkatzen, sind jedoch die größten europäischen Wildkatzen. Ihre Krallen können sie einziehen und ausfahren. Luchse besitzen 28 bis 30 Zähne. In freier Wildbahn werden Luchse 10 bis 20 Jahre alt.

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HARZER WASCHBÄR

Da guckt das putzige Kerlchen neugierig!

Von verstädterten Tieren abgesehen sind gewässerreiche Misch- und Laubwälder mit einem hohen Eichenanteil der bevorzugte Lebensraum von Waschbären. Hier finden sie genügend Nahrung und Unterschlupfmöglichkeiten. Bei Gefahr flüchten sie auf einen Baum, sie meiden deshalb offenes Gelände. Waschbären sind gute Schwimmer und leben bevorzugt in der Nähe von Flüssen oder anderen Gewässern, sie finden dort einen Großteil ihrer tierischen Nahrung.

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HARZER WOLF

Noch nicht aber bald?!

Wölfe wurden in Mitteleuropa bereits im 15. Jahrhundert systematisch verfolgt im 19. Jahrhundert waren sie in nahezu allen Regionen ihres weltweiten Verbreitungsgebiets vor allem durch menschliche Bejagung stark dezimiert und in West- und Mitteleuropa fast sowie in Japan vollständig ausgerottet. Seit Ende des 20. Jahrhunderts steht der Wolf in vielen Ländern unter Schutz, die Bestände erholen sich dort trotz häufiger illegaler Verfolgung. In Deutschland wurde im Jahr 2000 erstmals wieder die Geburt von Welpen nachgewiesen, seitdem steigt die Anzahl der Wölfe und Wolfsrudel auch in Deutschland sowie in anderen Teilen Mittel- und Nordeuropas wieder an. Im August 2016 gab es wieder 69 nachgewiesene Wolfsrudel in Deutschland.

HARZER BROCKEN

Der Brocken (im Volksmund Blocksberg genannt) ist mit 1.141,2 m ü. NHN der höchste Berg im Norden Deutschlands und des Mittelgebirges Harz. Er erhebt sich in der Gemarkung des Wernigeröder Ortsteils Schierke im Landkreis Harz in Sachsen-Anhalt. Der Berg und seine Umgebung zählen zum Nationalpark Harz.


HARZER BLUME

Eine Blume, fotografiert in meinem Garten. Die Tiefenunschärfe war reiner Zufall.


HARZER KÄSE "MIT MUSIK"

Der kleine Stinker kann recht lecker sein. Zwei Zwiebeln in Ringe schneiden. Die Zwiebelringe in einen tiefen Teller oder eine Schüssel geben. 2 EL Essig und 4 EL Wasser dazugeben und mit Salz und Pfeffer würzen. Alles einmal gut durchmengen. Den Harzer Roller längs halbieren und mit in den/die Teller/Schüssel geben. Den Käse gut einlegen und mit Zwiebeln bedecken. Alles jetzt am besten 4 - 5 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen. Entweder pur genießen oder nach belieben mit frischem Brot.


HARZER REHE

Das Reh besiedelte ursprünglich Waldrandzonen und -lichtungen. Es hat sich aber erfolgreich eine Reihe sehr unterschiedlicher Habitate erschlossen und kommt mittlerweile auch in offener, fast deckungsloser Agrarsteppe vor. Aufgeschreckte Rehe suchen gewöhnlich mit wenigen, schnellen Sprüngen Schutz in Dickichten, es wird deswegen und auf Grund einiger morphologischer Merkmale dem sogenannten „Schlüpfertypus“ zugerechnet. Rehe sind Wiederkäuer und werden als Konzentratselektierer bezeichnet, da sie bevorzugt eiweißreiches Futter äsen. Während des Sommerhalbjahrs lebt das Reh überwiegend einzeln oder in kleinen Gruppen, bestehend aus einer Ricke und ihren Kitzen, im Winter bilden sich Sprünge, die meist mehr als drei oder vier Tiere umfassen. Rehe, die in der offenen Agrarlandschaft leben, bilden Sprünge von mehr als zwanzig Individuen.


Weitere Bilder

  • Image Lore voll
    mit Gyros
  • Image Nom nom nom
    vollgefressen
  • Image Dürüm
    Üpsüm dür püllüt et üm
  • Image Suflakum
    Lekerum Schmako am Stielum.

Quellen

Buch, Internet, Oma Wiki, Garten usw.